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Voller CX-Antritt, tiefer Einstieg
Die meisten Tiefeinsteiger bekommen einen zahmen Motor – als wäre ein niedriger Einstieg gleichbedeutend mit weniger Anspruch. Das Mavaro 2 macht es anders: Low-Step-Thru-Rahmen aus SmartForm C2 Alu und der volle Bosch Performance Line CX.
Komfortfahrwerk mit 63 mm
Vorn arbeitet eine SR Suntour Mobie A32 mit 63 mm Federweg, Stahlfeder mit Vorspannungsverstellung und Lockout. Mehr Federweg als die HeadShok-Modelle, dafür weniger steif – ein bewusst komfortorientiertes Setup für Stadt, Radweg und Feldweg.
Nexus Inter-5E und Riemen
Fünf Gänge in einer gekapselten Getriebenabe, übertragen über einen Gates-Riemen mit 46T-Scheibe. Schalten funktioniert im Stand, Wartung beschränkt sich auf ein Minimum. Der 600-Wh-PowerTube ist entnehmbar.
Ausgestattet für jeden Tag
Continental eContact Plus mit Reflexstreifen, Vollschutzbleche, Tubus-Gepäckträger für 25 kg mit Racktime-SnapIt-1.0-Aufnahme, Axa Compactline 35E Frontlicht und ein Abus-Rahmenschloss, das schlüsselgleich mit dem Akkuschloss läuft.
Unsere Einschätzung aus der Fachhändler-Praxis
Das Mavaro 2 ist die Antwort für alle, die einen tiefen Einstieg brauchen, aber am Berg nicht nachgeben wollen – der CX-Motor macht hier den Unterschied zu allen Active-Line-Rädern. Ehrlich bleiben muss man bei zwei Punkten: Mit fünf Gängen ist die Abstufung gröber als bei einer stufenlosen Nabe, und die 600 Wh sind gegenüber den 800 Wh des Mavaro 1 ein realer Reichweitenunterschied. Wer viele lange Touren plant, sollte den Sprung nach oben prüfen. Achtung: In den Herstellerdaten für dieses Modell widersprechen sich die Angaben zu Gepäckträger, Licht und Schloss – wir haben die Ausstattungsliste des Datenblatts übernommen und prüfen die Serienausstattung vor Auslieferung.

























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